Inseln mit Häfen – Reply to „LMS in Zeiten von Web 2.0“

2009-10-07
Nachfolgenden Post findet ihr redundant auch auf
Posted by watueueh at 2009-10-05 09:26

Auch ich habe die Keynote leider nicht miterleben dürfen, möchte aber hier die ergiebige Diskussion ergänzen. Gerade die R. Scheppler sehr anschauliche Darlegung gefällt mir. Ich möchte aber noch einen Schritt weiter gehen. In schulischen Lernumgebungen brauchen wir beides – Inseln, die schützen und Häfen, von denen aus die Welt „erobert“ werden kann und wo die Schätze heimgebracht werden können.

Die LMS sind heutzutage so mächtig und justierbar, dass es ein Leichtes ist, diese Inseln zu schaffen – und die Vernetzung über die Häfen geht auch schon. Es kommt halt auf die Gestaltung an:

Weg von Content-Bunkern hin zum Bau des Hafenanlegers und des Insel-Dorfes, wo jeder seine Schätze hintragen kann. Und dann noch ein Marktplatz, der mit der Welt vernetzt ist. Womit der Architekt diese Lernflächen (nicht Räume) schafft ist dann nur noch eine Detailfrage. Moodle, Ilias und Co. bieten schon heute die Möglichkeiten, mehr als nur geschlossene Räume zu schaffen. Wenn dann noch Mahara oder WordPress oder,.. mit vernetzt werden, wird die Freiheit grenzenlos. Und da fangen dann vielleicht die Probleme an.

Ein Beispiel dazu: Darf eine schulische Lernumgebung Web2.0-Inhalte einbetten lassen? Also konkret, moodle-Blog oder Foren mit dem Recht, Objekte einzubetten? Schön wäre hier ein klares Ja, mit verantwortungsvollen lernenden Autoren. Doch hier kommt schnell Kritik. „Da kann dann ja jeder machen was er will“.

Wie ein moodle-Kurs bestückt werden kann, der nicht mehr Content in den Vordergrund stellt, sondern die Kommunikation unterstützt, habe ich unter https://watueueh.wordpress.com/2009/08/18/moodle-trenne-content-und-aktivitat/ begonnen zu skizzieren. Auch dies sind nur erste Gedanken.

Es darf aber nicht vergessen werde, dass oftmals eine Nutzung der digitalen Welt nur schwer möglich ist, da die digitalisierung in den Schulräumen erst beginnen muss. Netbooks, Touch-E-Books und freier Drahtlos-Netzzugang für Schülerinnen und Schüler sind doch heute leider noch eine Utopie. Und selbst in meinen Stunden, die fast ausnahmslos in EDV-Räumen mit Rechnerausstattung für jeden einzelnen SuS stattfinden, ist die Nutzung der elektronischen Kommunikation noch für manche Schülerinnen und Schüler wie eine andere Welt (Insel), da sie in den restlichen 30 Wochenstunden eben nicht in dieser Welt kommunizieren (dürfen). Aber auch dies wird sich wandeln und die Nutzung der digitalen Kommunikation wird hoffentlich irgendwann so alltäglich sein, wie heute College-Block, Taschenrechner, Sachbuch und Formelsammlung.


moodle-Content – Linksammlung – Diskussionsforen

2009-09-12

ich bin gerade auf moodle.org über die Content-Diskussion gestolpert. Lesenswert:
http://moodle.org/mod/forum/discuss.php?d=49615

Ein Link daraus auf CC-lizensierte Kurse:
http://typo3.lpm.uni-sb.de/moodle/mod/resource/view.php?id=2105

Infos und Diskussionen gibts auf
Pädagogisch: http://moodle.org/mod/forum/view.php?id=1310
und

Technisch: http://moodle.org/mod/forum/view.php?id=949

moodleschule bietet auch ein paar Beispielkurse:
http://www.moodleschule.de/course/view.php?id=547&topic=0

Ich habe gestern noch meine Überlegungen zu einem Einsatz des moodle-Wikis als Persönliche Mitschrift notiert. Lesen, ausprobieren und bitte kommentieren, falls etwas unklar ist:
https://watueueh.wordpress.com/2009/09/11/gruppen-mit-nur-einem-teilnehmer-%E2%80%93-wiki-als-personliche-mitschrift-in-moodle/

Ich werde meine Altkurse der letzten Jahre in den nächsten Wochen entschlacken (personenbezogenens raus, Inhalte, die nicht überzeugt haben raus, etc. ) und dann hoffentlich hier reinpacken. Höhere Prio hat für mich aber der „Standard Klassenraumkurs, an dem ich momentan noch feile. Das Grundkonzept „Trenne Content und Aktivität“ findet ihr hier:
https://watueueh.wordpress.com/2009/08/18/moodle-trenne-content-und-aktivitat


Gruppen mit nur einem Teilnehmer – Wiki als persönliche Mitschrift in moodle

2009-09-11

Grundausstattung virtueller Klassenraum (z.B. in moodle)

Nach der Idee, möglichst konsequent Aktivitäten und Materialien zu trennen, wird mir langsam klarer, was einer Klasse als virtueller Raum zur Verfügung gestellt werden könnte, und wie diese fein eingestellt werden können. Es folgen heute die Einstellungsideen für ein „persönliches Wiki“.

Was heisst hier „persönliches Wiki“?

Ich möchte den Schülerinnen und Schüler mit dieser Aktivität in moodle die Möglichkeit geben,
allein oder mit dem Lehrer Inhalte zu gestalten. Das heisst, es kann nur der einzelne Schüler und sein Lehrer die Inhalte jeweils einsehen und gestalten.

Persönliches Wiki – wozu?

Die Einsatzmöglichkeiten für dieses „persönliche Wiki“ sind z.B.

  • individuelle Mitschrift
  • Lerntagebuch
  • eine Praktikumsmappe online zu führen
  • gemeinsame Inhalte zunächst alleine vorzubereiten (dieses kann dann ins gemeinsame Wiki übertragen werden…)
  • Bedienung des Wikis individuell üben

Wie stelle ich diese Aktivität ein?

Gruppen mit nur einem Teilnehmer – Wiki als persönliche Mitschrift in moodle?
Um einen individuellen Zugriff zu gewährleisten erstelle ich die Aktivität mit den üblichen Beschreibungen. Wichtig ist die Auswahl „getrennte Gruppen“. Um alle Gruppen zu erstellen lass ich von moodle automatisch Gruppen erstellen (Kurseinstellungen – Gruppen). Dabei wähle ich „1“ Teilnehmer pro Gruppe. Danach erhalte ich soviele Gruppen wie eingeschriebene Kursteilnehmer. Die Bezeichnungen lauten dann z.B. Gruppe A, Gruppe B etc. Die Schülerinnen und Schüler können dann auf der Wiki-Startseite ihren Namen eintragen. So habe ich sofort bei auswahl einer Gruppe auf der Startseite auch den verantwortlichen „Redakteur“. Später kann ich in Ruhe die Gruppennamen umbenennen und durch die Schülernamen ersetzen.

Die moodle-Hilfe zum Wiki ist vielleicht etwas knapp, kann aber hilfreich sein, um Formatierungen nachzuschlagen. Dann also los, anfänglich gebe ich eine Minimalstruktur vor, um den Schülerinnen und Schülern die Navigation zu erleichtern.

Los geht’s – individuelle Förderung per Wiki 🙂


moodle: Trenne Content und Aktivität

2009-08-18

Ein Rezept für moodle mit einem Schuss mediabird

Nachfolgend will ich nur schnell eine Konzeptidee anreißen. Gedankensplitter, aber noch nichts wirklich ausgereiftes…

Neues Schuljahr – alte moodle-Kurse

Jedes Jahr einfach die alten moodle-Kurse nehmen. Aktivitäten leeren und ganz nach Belieben komplett oder nach und nach freischalten, das wäre doch zu einfach. Und geht irgendwie nicht. Die Kurse aus meinen letzten Schuljahren sind einfach jedes Jahr neu zu strukturieren. Gerade IT-Themen wandeln sich einfach zu schnell.

Also schnell eine Idee. Angeregt von der moodlemoot 09 in Bamberg (hier muss ich noch den Link zum Vortrag on Marc Lachmann reinkopieren….)  schwebte mir also schon länger die Überlegung einer Umstrukturierung vor. Ganz so weit wie Marc möchte ich nicht gehen und „Superstudents“ ernennen – zumindest noch nicht. Aber die Trennung von Material (Content) und Aktivitäten (also Unterrichtsverlauf im Schuljahr) ist vielleicht die derzeit optimalste Lösung.

Trennungsidee:

1. Content

Ich erstelle (oder überarbeite alte) einen Materialkurs pro Fach/Thema. Dieser enthält – wie ein Schulbuch – aber halt webmäßig – das Material. Sorry liebe moodle-Freunde, aber dies ist zunächst die gute alte „elektronische Wäscheleine (vgl. U. Montgomery). Idealerweise ist hier nur Copyleftmaterial drin. Die Rechte können dann „Gastzugang“ werden. Ja der Schüler darf dann wirklich anonym stöbern. Ich muss ja nicht schauen, wer, wann, was angeschaut hat.  Wer will schon alles überwachen?  Diese Materialien müssten ja nicht einmal in einem moodle liegen…

2. Aktivitäten

In einem Klassenraumkurs erhält die Klasse den Raum für Aktivitäten:

  • Nachrichtenforum: Lehrer verkündet Wichtiges…
  • Klassenforum: Offen für alles zumindest schulische.
  • Fachforum: Hier kann der Unterrichtsverlauf aktiviert werden. Aufgabenstellungen Lösungen und Kommunikation….
  • Chat: aber mit Protokoll, für schnelle Notizen.
  • Glossar: Fachlexikon
  • Wiki: Fachwiki
  • Persönliche Wikis – Mit getrennten Gruppen und jeweils nur einem Teilnehmer. Hier kann jeder „alleine“ (mit Lehrer)  mitschreiben. Spätere Freigabe erwünscht..
  • Feedback für Evaluation und Umfragen.

Das wäre die Grundausstattung.

Also Moodle-Kurs mit gerademal einem Themnblock.

Ja und dann noch die Möglichkeiten zur Selbstkontrolle: Tests und Lektionen, vielleicht auch ein Workshop. Vielleicht ein Testhighscore der besten Drei. Aber bitteschön: Ich möchte moodle nicht zur Leistungsbewertung miss-/ge-brauchen. Das erscheint mir zu demotivierend.

Ja und abgerundet wird das ganze durch den Einsatz der moodle-Erweiterung  mediabird, einem wirklich tollen persönlichen kursübergreifenden Notizblock mit Teamfunktionen und Karteikartensystem. Hier bekommen die Schülerinnen und Schüler die freie Verantwortung für ihre Notizen und auch dafür wer diese einsehen kann. Das ist zwar noch kein Portfolio-Tool, aber es funktioniert einfach intuitiv.

Jetzt also ran an den Feinschliff. Kurse umbauen, Schülerinnen und Schüler Zugang geben und Lernerfolge begleiten.


Vorschlag zur moodle-gestützten Reflexion einer LdL-Einheit

2009-05-28

Die Schülerinnen und Schüler können Ihre Gedanken nach einer LdL-Einheit z.B. als Blog-Beitrag festhalten. Hierzu gebe ich heute meinen Schülern zwei „Grundgerüste“ vor:

1. Reflexion des lernenden Lehrers:

„Reflexion: per LdL
Heute habe ich meine erste eigene LdL-Einheit gehalten. Hier sind meine Gedanken dazu:

* Wie fühle ich mich?
* Was haben meine Mitschüler/innen heute gelernt?
* Was lief gut (Woran habe ich dies erkannt?)
* Was hat nicht (so gut) geklappt (Woran habe ich dies erkannt?)

2. Reflexion der Lernenden

Schreibt bitte einen Blog-Eintrag zu den Fragestellungen

* Was habe ich gelernt?
* Was hat noch nicht geklappt?
* Was fand ich besonders gut? (Woran habe ich dies erkannt?)

Um die Bündelung über die Schlagwort-Wolke zu gewährleisten sollte der Souffler ggf. Schlagworte vorgeben. Heute habe ich dies konkret benannt:

Als Schlagworte sollten auf jeden Fall LdL, HIM, Webserver, Zugriffsschutzangegeben werden.

Wie soll der Beitrag veröffentlicht werden? Ein öffentlicher Zugriff und dessen Auswirkungen sollte aber vorab thematisiert worden sein, soweit dieser vom moodle-System zugelassen wird.

Der Beitrag sollte auf „Alle auf dieser Webseite“ veröffentlicht werden. Falls ihr sicher seid, die ganze Welt von euren Gedanken in Kenntnis setzen zu wollen, könnt ihr auch auf „Alle (öffentlich)“ schalten.

Dies ist ein erster Entwurf. Wir werden sehen, ob dies praktikabel ist.


Link-Sammlung: e-Portfolio-Arbeit, mahara, mahoodle, moodle …

2009-05-27

Den nachfolgenden Beitrag hatte ich bereits auf meinem Schulmoodle geschrieben. Jetzt ziehen die Inhalte um, damit sie hier auch kommentiert werden können…


Link-Sammlung: e-Portfolio-Arbeit, mahara, mahoodle, moodle …

Lernportfolio und Kompetenzraster

Viel versprechende Werkzeuge des neuen Lernens
http://www.lernenzwei.ch/gps4learning/links.html
Mahara – Tutorials
http://ewiesion.com/wiki/index.php/Mahara_-_Tutorials#…_Tutorials_f.C3.BCr_die_Version_Mahara_1.0_.28German.29

Eportfolio mit mahara by sigi

http://www.authorstream.com/Presentation/sigi-141235-eportfolio-mit-mahara-intel-session-2-education-ppt-powerpoint/

Zum Beispiel: E-Portfolio-Software Mahara, Eduspaces/ELGG und mehr

mahoJuliaBorn | 15 September, 2008 00:10

http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&articleId=796&blogId=2

Lesetipps Portfolioarbeit: „Kompetenzlernen pur!“

JuliaBorn | 01 Dezember, 2008 00:48

http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&blogId=1&articleId=1106
E-Learning Portal Baden-Württemberg

E-Portfolios

http://www.e-learning-bw.de/internet-werkzeuge/kollaboration-im-lms/e-portfolio.html

Neben der Technik

http://www.e-learning-bw.de/internet-werkzeuge/kollaboration-im-lms/e-portfolio/neben-der-technik.html
E-Portfolios mit mahara im Unterricht

http://www.authorstream.com/Presentation/sigi-141235-eportfolio-mit-mahara-intel-session-2-education-ppt-powerpoint/

Mahoodle Wiki

http://ewiesion.com/wiki/index.php/Hauptseite

Moodle

moodleschule

http://moodleschule.de
MoodleTreff der Lehrerfortbildung, Bezirksregierung Düsseldorf

http://www.moodletreff.de/
moodle in OWL: Berufskollegs der Bezirksregierung Detmold
http://bk.moodle-up.com/

moodle-Tutorials:

http://www.moodletutorials.org/

2 be continued …


E-Portfolio, Lernplattformen und LdL – moodle, mahara und ein Menschenbild

2009-05-19

Vernetzen! Womit loslegen?

Erst sah es nur nach einem Vortrag an einer Universität aus. Das Thema: „Staatlicher EDV-Führerschein und moodle am Berufskolleg.“ Nachdem ich in diesem Jahr endlich auch aktiver Teilnehmer der moodlemoot in Deutschland sein durfte, ging es plötzlich wie ein Feuerwerk los – genauer: ein Neuronenfeuerwerk. Von den vielen tollen Szenarien zu Einsatzmöglichkeiten von Medien für einen Wechsel hin zu Neuem Lernen will ich hier nur den einen aber wohl entscheidenden Impuls herausgreifen: Im richtigen Moment am richtigen Ort. Der Zeitplan war verschoben und ich lauschte so den eigentlich auf meinem Tagesplan notierten Beitrag von Sigi Jakob, deren Folien ich hier auch direkt noch einmal verlinke.

E-Portfolio

Inspiriert durch diesen Vortrag zu E-Portfolios mit mahara fing ich an, weiter zu „stöbern“. Ich aktivierte mir einen twitter-Zugang und schrieb meinen ersten tweet:
Thinking about using moodle AND mahara – how can I start with mahara?
2:04 PM Mar 24th from web

Als ich später am Rechner noch einmal twitter aufrief hatte ich schon die erste Direct Message von @Networking_Lady mit dem netten Hinweis, mich einfach zu registrieren und bei mehr Informationsbedarf einfach nachzufragen…

Dies ist nur ein Beispiel, dass das twitter-Netzwerk, wenn ich mich geeignet „andocke“, auch wie ein Gehirn arbeiten kann. Google dagegegen denkt nicht (noch nicht?). Also registrierte ich mich auf mahara.org und probierte mal dieses Portfolio-Tool aus und begann Hintergrundinformationen zu sammeln. Startpunkte sind hier www.mosep.org oder die Seite von Heinz Krettek, der die deutsche Übersetzung in ein Paket packt. Eine Linksammlung hierzu habe ich zunächst in unser Schul-moodle geblogt. Später kam dann delicious dazu.

Lernplattformen

Um nicht auf Online-Geschwindigkeit angewiesen zu sein musste ich natürlich als Informatiker das mahara-Paket auf mein Netbook packen. Auch dies ist im Schul-moodle-Blog dokumentiert – wenn auch nicht so detaillliert wie ein „How To“.

Umzug und Verschmelzung

Den nächsten großen Schritt werde ich aber erst wagen, wenn unser Schulmoodle auf einen neuen Server umgezogen ist. Aktuellste PHP-Versionen und eine Serverbasis mit #ubuntu werden ein echtes Single-Sign-On (SSO) ermöglichen und aus moodle+mahara wird dann mahoodle. Erst wenn ich den Schülerinnen und Schülern und auch den Lehrenden eine reibungslose Nutzung ohne noch ein Login bieten kann, werde ich es wagen eine weitere Plattform anzubieten… Bis dahin wird moodle mit seinen Aktivitäten schon einmal von meinen lehrenden und lernenden Schülerinnen und Schülern zur Schatzsuche und -verwahrung – zumindest ansatzweise – genutzt werden können.

LdL

Nachdem ich mein Twitternetzwerk über Neue Lernkultur, Kompetenzraster, Coaching-Themen etc. (@mwoodlti, @lerncoaching) und Maschendrähte (http://maschendraht.mixxt.de/) weitergespannt hatte, stolperte ich fast über LdL. Das Gezwitschere wurde immer lauter und schließlich brachte @diegoerelebt einiges auf den Punkt mit ihrem Portrait zu Jean-Pol Martin, dem Zentralneuron zu LdL. Das Portrait ist so gelungen, dass ich nur schreiben kann: Lesen! Videos zum Menschenbild, und bitte auch die tiefere Verlinkung verfolgen, oder den Blog von Jean-Pol Martin – aber bitte nicht nur konsumieren 😉 Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang auch Christian Spannagel und noch viele andere aktive Denker, die ich hier nicht aufführen kann, die sich dem aktiven Leser aber in dem gesponnenen LdL-Netz erschließen werden.

Dann mal los – aber wie?

Dann war da noch der LdL-Tag. Wer so wie ich nicht dabei sein konnte kann hier ein wenig von dem Spirit nachspüren. Hier gibt es die geballte Informationsladung.

Wozu das Ganze?

Damit uns die Zukunft nicht „überrollt“?!
Wir müssen uns selbst – jeder einzelne Mensch – in die Lage versetzen, das Wissen genau in dem Moment generieren zu können, wenn wir es zu einer konkreten Problemlösungssituation benötigen. Plattformen sind dabei nur helfende Tools die vielleicht die individuelle Lernumgebung bereichern können. Entscheidend ist dabei aber auch ein neues Verständnis von „Lernen“ und eine gesteigerte Wertschätzung.

Denkarium

Nun ist der erste Blogbeitrag heraus, der Kopf wieder frei, die Gedanken im Denkarium. Morgen geht es direkt in die Praxis. LdL-Fach-Themen (Datenbank-Modelle und -Normalisierung) sind verteilt und ich werde versuchen, wieder „nur“ Souffleur zu sein. Die ersten Versuchstunden sind ganz gut geglückt. Freiwillige Schüler haben ganz schnell und souverän die Lehrenden-Rolle übernommen.  und auch z.B. wallwisher.com als Brainstorming-Tool genutzt. Jetzt kommt die Übungsphase. Beispielaufgaben durchgehen…